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  4.Tag (08. Okt) Samstag
1500

Festzug
Aufgrund des einsetzenden Regens fällt dieser mehr oder weniger aus.
Da wir bereits Vorort sind stellen wir uns bei einer Tankstelle unter. Die gleiche Idee hatten auch an der Festzugsteilnehmer. Eine Band beginnt plötzlich zu spielen. Wir lassen uns nicht lumpen und spielen auch. Die Leute wollen aber keine Marschmusik hören sondern Rosamunde etc., ergo wird auswendig gespielt.

2330-200

Auftritt im Pavillon C
Wir versuchen ohne Pause unser Programm durchzuspielen. Unser Abendprogramm, welches normalerweise für 5-6 Stunden reicht, ist nach den 2,5h komplett durchgespielt.
Am Ende sind alle völlig durchgeschwitzt, auf der Bühne ist eine sehr gute Stimmung.
Wir treiben uns noch bis 4 Uhr herum und fahren anschließend ins Hotel.

430

Nach einem Bierchen auf dem Balkon gehe ich ins Bett. Mane quatscht noch mit Timmy, der das Nachbarzimmer zusammen mit Stuart hat.
Gerade eingeschlafen werde ich durch ein Geräusch und den Worten „Shit,…“ wieder in die Realität zurückgeholt. Wie soll es auch anders sein, Timmy war bei uns im Zimmer und versuchte „lautlos“ den kleine Hocker unter dem Tisch herauszuziehen. Also stehe ich wieder auf, setze mich zu den beiden Anderen auf den Balkon und genehmige mir noch ein paar Bierchen.
Um 730 gehen wir dann frühstücken, anschließend ins Bett.

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  7.Tag (11. Okt) Dienstag
1000

Nach ca. 1,5h Busfahrt erreichen wir die Atlantik-Küste und schlendern am Sandstrand entlang. Wir kommen an einem Restaurant vorbei, wo gerade frische Meeresfische geputzt werden. Interessiert scheuen einige von uns zu, die Besitzer, die vielleicht ein Geschäft wittern, braten uns einen kostenlos heraus. Diesen verspeisen wir noch am Strand, wobei wir auch die ersten Caipirinhas ordern.
Wir beschließen auch mittags zu bleiben. Ich muß schon sagen, frischer Meeresfisch ist ein Gedicht. Nachmittags zocken Sepp, Gonzo, Ewald und ich. „Wassermuffel“ Mane wird zwischendurch mit den Kleidern mal kurz in den Atlantik geschmissen.

 

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